Autor: Krems Marketing

  • Reels erstellen mit dem Handy: Anleitung für Betriebe

    Reels erstellen mit dem Handy: Anleitung für Betriebe

    Reels erstellen mit dem Handy geht einfacher, als viele Betriebe denken. Sie brauchen keine teure Kamera und kein Filmstudio. Ein Smartphone, gutes Licht von vorn und kurze Clips reichen für den Anfang. In dieser Anleitung erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Instagram- und Facebook-Reels selbst drehen, schneiden und veröffentlichen, und wann sich Vorlagen oder externe Hilfe lohnen.

    Kurz gesagt: Filmen Sie hochkant (9:16), mit Licht von vorn und in kurzen Clips von wenigen Sekunden. Laut Instagram können Reels 3 Sekunden bis 3 Minuten lang sein; für den Einstieg empfiehlt Instagram oft 15 Sekunden, Tutorials liegen häufig bei 15 bis 60 Sekunden. Nutzen Sie Musik aus der Instagram-Bibliothek und achten Sie bei Gesichtern auf Einwilligung. Wer Tempo will, startet mit dem Reel-Baukasten Starter für 9 € (Stand 05.11.2026).

    Inhalt: Warum Reels für Betriebe · Länge und Format · Handy-Dreh-Tipps · Schritt für Schritt · Clip-Typen · Checkliste · Beispiel-Reel · Selbst machen oder Hilfe · Häufige Fragen · Fazit · Quellen

    Warum lohnt es sich, Reels für Ihren Betrieb zu erstellen?

    Kurzvideos erreichen Menschen, die Ihren Betrieb noch nicht kennen. Reels erscheinen nicht nur bei Ihren Followern, sondern auch in Empfehlungen und im Entdecken-Bereich. Für Handwerk, Gastronomie, Salons und lokale Dienstleister heißt das: Sie zeigen echte Arbeit, echte Ergebnisse und echte Stimmen, ohne lange Texte schreiben zu müssen.

    Der größte Vorteil für kleine Betriebe: Sie können neben der Arbeit filmen. Ein paar ruhige Sekunden am Fenster, Hände bei der Arbeit, ein Vorher-Nachher-Blick. Später schneiden Sie die Clips zusammen oder lassen sie aufbereiten. Mehr zum Format und den Möglichkeiten finden Sie auch auf unserer Seite Reels für Betriebe.

    Wie lang darf ein Reel sein und welches Format braucht Instagram?

    Instagram erklärt in seinem Leitfaden How to make Instagram Reels, dass Reels zwischen 3 Sekunden und 3 Minuten lang sein können. Die Einordnung dort:

    • 3 bis 15 Sekunden: gut für schnelle Übergänge, Trends und knappe Aussagen,
    • 15 bis 60 Sekunden: oft der passende Bereich für Tutorials und die meisten kreativen Formate,
    • 60 Sekunden bis 3 Minuten: eher für längere Geschichten und ausführliche How-tos.

    Für den Einstieg empfiehlt Instagram, mit einem 15-Sekunden-Reel zu starten, weil kürzere Videos leichter zu schneiden sind und die Aufmerksamkeit bis zum Ende halten. Auf der deutschen Feature-Seite beschreibt Instagram Reels als Kurzvideos mit mehreren Clips und einer Dauer von bis zu 3 Minuten (Instagram Features: Reels).

    Zum technischen Format nennt das Instagram Help Center unter anderem Seitenverhältnisse von 1,91:1 bis 9:16 sowie mindestens 720p und 30 Bilder pro Sekunde. Für Cover-Bilder nennt Instagram die Orientierung 420 × 654 Pixel (Instagram Help: technische Spezifikationen). Für Betriebe ist in der Praxis Hochkant 9:16 die klare Empfehlung.

    Reels mit dem Handy erstellen: 8 praktische Dreh-Tipps

    1. Immer hochkant filmen. Halten Sie das Handy senkrecht. Querformat lässt sich für Reels kaum sinnvoll nutzen.
    2. Licht von vorn. Filmen Sie am Fenster oder mit eingeschaltetem Licht. Das Licht soll auf das Motiv fallen, nicht von hinten (kein starkes Gegenlicht).
    3. Kurz und ruhig. Jeder Rohclip darf 3 bis 10 Sekunden dauern. Lieber fünf kurze Clips als ein langes Video. Halten Sie das Handy mit beiden Händen oder stellen Sie es ab.
    4. Linse putzen. Ein kurzer Wisch mit dem Shirt entfernt Fingerabdrücke. Das ist der häufigste Grund für unscharfe, milchige Aufnahmen.
    5. Hauptkamera nutzen. Filmen Sie mit der Rückkamera (1x), außer Sie sprechen selbst in die Kamera. Zoomen Sie nicht digital, gehen Sie näher heran.
    6. Ton nur wenn nötig. Wichtige Sätze in einer ruhigen Ecke, maximal etwa einen Meter vom Handy entfernt. Sonst reicht Bildmaterial, Musik und Untertitel kommen später.
    7. Personen nur mit Einwilligung. Mitarbeitende und Kunden filmen Sie nur, wenn sie zugestimmt haben. Hände, Werkzeug, Produkte und Räume ohne erkennbare Gesichter sind unkomplizierter.
    8. Keine fremde Musik im Rohmaterial. Radio und geschützte Titel im Hintergrund bitte aus. Musik wählen Sie später in der Instagram-Bibliothek.

    Reels erstellen: Schritt für Schritt in der Instagram-App

    Laut Instagram-Leitfaden und der Hilfe zum Aufnehmen (Reels aufnehmen) läuft der Ablauf in der App so:

    1. Reel starten. Tippen Sie unten auf das Plus-Symbol und wählen Sie Reel.
    2. Länge wählen. Stellen Sie die maximale Dauer ein, bevor Sie aufnehmen.
    3. Aufnehmen oder hochladen. Halten Sie den Aufnahmeknopf, oder laden Sie Clips aus der Galerie. Mehrere Clips werden aneinandergereiht.
    4. Bearbeiten. Fügen Sie Musik, Text, Effekte oder Aufkleber hinzu. Mit Voiceover können Sie Tipps nachträglich einsprechen.
    5. Cover und Text. Wählen Sie ein klares Titelbild, schreiben Sie eine kurze Caption und nennen Sie Ort oder Leistung nur, wenn es zum Beitrag passt.
    6. Teilen. Prüfen Sie die Vorschau und tippen Sie auf Teilen. Das Reel bleibt auf Ihrem Profil (bis Sie es löschen), im Gegensatz zu Stories.

    Sie können ein Reel auch komplett aus Fotos bauen: Mehrere Bilder aus der Galerie werden als Diashow abgespielt. Mit Musik entsteht so in wenigen Minuten ein Foto-Reel. Vorlagen in Instagram helfen, Timing und Übergänge vorzugeben.

    Welche Clip-Typen funktionieren für Betriebe besonders gut?

    Diese sechs Motive lassen sich im Alltag schnell drehen und später zu einem Reel zusammensetzen:

    Clip-TypBeispielDauer Rohclip
    Vorher / NachherGleicher Blickwinkel vor und nach der Arbeitje 3 bis 5 s
    Hände bei der ArbeitSchneiden, schrauben, dekorieren, anrichten5 bis 10 s
    NahaufnahmeProdukt, Material, Detail, Glanz, Dampf3 bis 5 s
    RundgangLangsam durch Laden, Werkstatt oder Gastraum8 bis 10 s
    Tipp in die KameraEin Satz: „Mein Tipp für …“5 bis 15 s
    Fertiges ErgebnisRuhige Aufnahme, kurz stillhalten3 bis 5 s
    Orientierungswerte für Rohclips. Das fertige Reel darf laut Instagram länger sein; für den Start reichen oft 15 bis 60 Sekunden.

    Checkliste: Reels erstellen vor dem Hochladen

    • Handy hochkant, Linse sauber, Licht von vorn
    • Mehrere kurze Clips statt einem langen Take
    • Gesichter nur mit Einwilligung
    • Keine Radio-Musik im Rohvideo
    • Text auf dem Reel groß und lesbar (auch ohne Ton verständlich)
    • Cover mit klarem Nutzenversprechen
    • Caption mit Ort oder Leistungsversprechen nur, wenn relevant
    • Erste Sekunden zeigen sofort, worum es geht

    So kann ein fertiges Betriebs-Reel aussehen

    Zum Eindruck: Hier ein selbst gehostetes Muster-Reel. Es zeigt den Stil kurzer Betriebsclips, ohne Instagram-Embed.

    Muster-Reel von Krems Marketing (selbst gehostet).

    Selbst Reels erstellen oder Hilfe holen?

    Viele Betriebe kommen mit der App und etwas Übung gut zurecht. Wenn Zeit fehlt oder der Schnitt hängen bleibt, gibt es zwei Wege bei uns:

    • Reel-Baukasten: Vorlagen und Anleitungen zum Selbstmachen. Der Starter kostet 9 € einmalig (inkl. USt., Stand 05.11.2026). Details unter Reel-Baukasten.
    • Betreuung mit fertigen Reels: Sie filmen mit dem Handy, wir schneiden, texten und veröffentlichen. Einstieg einmalig ab 149 € zzgl. 19 % USt., Monatspakete 199 / 349 / 549 € zzgl. USt., ohne Mindestlaufzeit (Stand 05.11.2026). Preise und Umfang: Pakete. Einen ehrlichen Marktvergleich finden Sie im Ratgeber Social Media Betreuung Kosten.

    Krems Marketing

    Schneller starten: Reel-Baukasten Starter

    Wenn Sie Reels erstellen möchten, aber nicht bei null anfangen wollen: Im Baukasten Starter für 9 € bekommen Sie Vorlagen und Klarheit für die ersten Clips. Für laufende Veröffentlichung schauen Sie in die Monatspakete.

    Häufige Fragen zu Reels erstellen

    Brauche ich eine teure Kamera, um Reels zu erstellen?

    Nein. Ein aktuelles Smartphone reicht. Wichtiger als die Kamera sind Licht von vorn, ruhige kurze Clips und ein klares Thema. Instagram erlaubt Uploads aus der Galerie und bietet Bearbeitung direkt in der App.

    Wie lang sollte mein erstes Reel sein?

    Instagram empfiehlt für den Einstieg oft 15 Sekunden. Tutorials liegen laut Instagram-Leitfaden häufig bei 15 bis 60 Sekunden. Reels können insgesamt 3 Sekunden bis 3 Minuten lang sein.

    Darf ich beliebige Musik aus dem Radio verwenden?

    Im Rohvideo besser nicht, wegen Urheberrecht. Nutzen Sie die Musikbibliothek in Instagram oder Sounds, die Instagram freigibt. Fremde Radiomusik im Hintergrund vermeiden.

    Was ist der Unterschied zwischen Reel und Story?

    Stories verschwinden nach 24 Stunden. Reels bleiben auf Ihrem Profil und können über Empfehlungen entdeckt werden. Beides lässt sich mit dem Handy erstellen, für dauerhafte Sichtbarkeit sind Reels meist die bessere Wahl.

    Kann ich Reels auch für Facebook nutzen?

    Ja. Viele Betriebe teilen Instagram-Reels parallel auf Facebook. Achten Sie darauf, dass Format und Caption zu beiden Kanälen passen. Details zum Ablauf in der App finden Sie in der Instagram-Hilfe zum Aufnehmen von Reels.

    Fazit: Reels erstellen beginnt mit dem nächsten kurzen Clip

    Reels erstellen heißt nicht, jeden Tag ein kleines Filmprojekt zu stemmen. Es reicht, regelmäßig kurze, ehrliche Clips aus dem Betriebsalltag zu sammeln und daraus 15- bis 60-Sekunden-Videos zu bauen. Halten Sie sich an Hochkant, Licht von vorn und klare erste Sekunden. Wenn Sie Vorlagen brauchen, starten Sie mit dem Reel-Baukasten. Wenn Sie lieber fertige Reels geliefert bekommen, übernehmen wir Schnitt und Veröffentlichung.

    Sie möchten wissen, welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das in 15 bis 20 Minuten.

    Quellen

    Stand der Recherche: 05. November 2026. Längen- und Formatangaben stammen aus offiziellen Instagram-/Meta-Hilfen und Blogbeiträgen.

  • Social Media Betreuung Kosten: Was kleine Betriebe 2026 wirklich zahlen

    Social Media Betreuung Kosten: Was kleine Betriebe 2026 wirklich zahlen

    Was kostet es, wenn sich jemand professionell um Instagram und Facebook Ihres Betriebs kümmert? Die ehrliche Antwort: Die Social Media Betreuung Kosten reichen am Markt von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Euro im Monat. In diesem Ratgeber sehen Sie, welche Preisspannen öffentliche Marktübersichten nennen, was hinter den Zahlen steckt, welche versteckten Kosten in Angeboten lauern und was Sie bei uns zu festen Preisen bekommen.

    Kurz gesagt: Für kleine Unternehmen nennen Marktübersichten meist 500 bis 2.000 € netto im Monat, Freelancer starten bei etwa 500 €. Der größte Preistreiber sind Videos, und das Werbebudget kommt fast immer extra dazu. Bei Krems Marketing starten Sie mit 149 € einmalig oder ab 199 € im Monat, alle Preise zzgl. 19 % USt. und ohne Mindestlaufzeit.

    Inhalt: Marktpreise im Überblick · Was den Preis bestimmt · Versteckte Kosten · Selbst machen, Freelancer oder Agentur · Unsere Preise · Welches Budget passt · Häufige Fragen · Quellen

    Social Media Betreuung Kosten im Überblick: das sagt der Markt

    Wer nach Preisen sucht, findet sehr unterschiedliche Zahlen. Das liegt vor allem daran, dass „Betreuung“ alles bedeuten kann: vier vorgeplante Beiträge im Monat genauso wie tägliche Antworten auf Kommentare, eigene Videodrehs und Werbeanzeigen. Die folgende Tabelle fasst Spannen aus drei öffentlichen Marktübersichten zusammen.

    ModellMarktspanne netto pro MonatQuelle
    Kleiner Betrieb, wenige Beiträge auf einem Kanal250 bis 800 €Virentio, Stand Oktober 2026
    Kleiner Betrieb mit regelmäßigen Kurzvideos700 bis 1.500 €Virentio, Stand Oktober 2026
    Freelancer, ein Kanal, 2 bis 4 Beiträge pro Woche500 bis 1.500 €uNaice, Mai 2026
    Agentur für kleine Unternehmen500 bis 2.000 €AgenturFinder
    Kleine Agentur, ein bis zwei Kanäle1.200 bis 2.500 €uNaice, Mai 2026
    Full-Service-Agentur mit Reels und Anzeigen2.500 bis 5.000 €uNaice, Mai 2026
    Agentur für mittelständische Unternehmen2.000 bis 10.000 €AgenturFinder
    Alle Angaben netto und ohne Werbebudget. Die Zahlen stammen von Agenturen und Vergleichsportalen selbst. Einzelne Angebote liegen darüber oder darunter.

    Rechnet eine Agentur nach Stunden ab, liegen die Stundensätze in Deutschland laut AgenturFinder bei etwa 60 bis 180 €. Für die meisten kleinen Betriebe ist ein fester Monatspreis aber planbarer, weil Sie vorher wissen, was am Ende auf der Rechnung steht.

    Wichtig beim Lesen solcher Tabellen: Die Spannen sagen wenig, solange nicht klar ist, was geliefert wird. Zwei Angebote zu 1.200 € können völlig unterschiedliche Leistungen enthalten. Vergleichen Sie deshalb immer die Zahl der fertigen Reels und Beiträge pro Monat und nicht nur den Preis.

    Was den Preis bestimmt: die fünf großen Kostentreiber

    1. Anzahl der Kanäle. Jeder Kanal braucht eigene Formate und eigene Pflege. uNaice nennt allein für die Betreuung von Instagram durch eine Agentur 800 bis 1.800 € pro Monat.
    2. Videos und Reels. Kurzvideos sind der größte Preistreiber, weil Schnitt, Untertitel und Musik Zeit kosten. Ein einzelnes Kurzvideo kostet bei Agenturen laut Virentio grob 130 bis 400 €. Kommt ein Drehtag vor Ort dazu, steigt der Preis weiter.
    3. Community-Management. Kommentare und Nachrichten zu beantworten ist laufende Arbeit. Diese Leistung steckt oft erst in größeren Paketen.
    4. Werbeanzeigen. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Meta. Für die Betreuung der Anzeigen verlangen Agenturen laut Virentio häufig zusätzlich 15 bis 20 % des Budgets, meist mit einem Mindestbetrag.
    5. Strategie, Einrichtung und Berichte. Manche Agenturen berechnen laut uNaice einmalig 500 bis 2.500 € für Kontoeinrichtung, Strategie-Workshop und Gestaltungsrichtlinien.

    Für kleine Betriebe heißt das: Am meisten sparen Sie, wenn Sie sich auf ein oder zwei Kanäle konzentrieren und das Videomaterial selbst liefern. Eine Agentur muss dann nicht zu Ihnen fahren und drehen, sondern kann sich auf Schnitt, Texte und Veröffentlichung konzentrieren.

    Versteckte Kosten: darauf achten Sie im Angebot

    Viele Angebote wirken auf den ersten Blick günstig. Teuer wird es oft durch Punkte, die im Kleingedruckten stehen. Prüfen Sie vor der Unterschrift diese Fragen:

    • Mindestlaufzeit: Laufzeiten von 6 oder 12 Monaten sind laut uNaice verbreitet. Fragen Sie nach der Kündigungsfrist und ob sich der Vertrag automatisch verlängert.
    • Einrichtungsgebühr: Steht eine einmalige Gebühr für Einrichtung oder Strategie im Angebot?
    • Extras: Was kostet ein zusätzliches Video, eine weitere Korrekturrunde oder ein Drehtag?
    • Werbebudget: Ist das Budget für Anzeigen getrennt vom Honorar ausgewiesen? Nur so sehen Sie, wie viel Geld in Leistung fließt und wie viel in Reichweite.
    • Ihre Konten: Die Profile sollten auf Ihren Betrieb laufen. Die Agentur bekommt Zugriff, aber nicht das Eigentum. Endet die Zusammenarbeit, behalten Sie Konten und Follower.
    • Rechte an den Inhalten: Dürfen Sie alle Videos und Bilder auch nach dem Ende der Zusammenarbeit weiter nutzen?
    • Netto oder brutto: Fast alle Preise im Markt sind Nettopreise. Rechnen Sie 19 % Umsatzsteuer dazu, wenn Sie nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind.
    • Versprechen: Feste Zahlen an Followern oder Aufrufen kann niemand seriös garantieren. Seien Sie bei solchen Zusagen vorsichtig.

    Selbst machen, Freelancer oder Agentur?

    Nicht jeder Betrieb braucht eine Agentur. Ob sich die Social Media Betreuung Kosten für Sie lohnen und welcher Weg passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit Sie haben und ob Ihnen Filmen und Schneiden Spaß macht.

    WegKosten pro MonatPasst, wenn
    Selbst machen mit VorlagenIhre Zeit plus Werkzeuge, laut uNaice etwa 50 bis 150 € für ToolsSie Zeit haben und gern selbst schneiden
    Freelanceretwa 500 bis 1.500 € (uNaice)Sie eine feste Person für einen Kanal suchen
    Klassische Agenturetwa 1.200 bis 5.000 € (uNaice)Sie mehrere Kanäle, Drehs und Anzeigen brauchen
    Festpreis-Paket von Krems Marketing149 € einmalig oder 199 bis 549 €Sie selbst filmen und den Rest abgeben möchten

    Ehrlich gesagt: Wenn Sie gern selbst filmen, schneiden und posten, brauchen Sie keine Betreuung. Für diesen Fall haben wir den Reel-Baukasten entwickelt, mit Skripten, Kalender und Vorlagen zum Selbermachen. Viele Betriebe merken aber nach einigen Wochen, dass im Alltag die Zeit für Schnitt und regelmäßiges Posten fehlt. Genau dafür sind unsere Pakete gedacht.

    Was Social Media Betreuung bei Krems Marketing kostet

    Unser Ansatz ist bewusst schlank: Sie filmen nebenbei mit dem Handy, was Ihren Betrieb ausmacht. Wir machen daraus fertige Reels mit Schnitt, Untertiteln und Musik und veröffentlichen sie für Sie. Weil kein Drehtermin anfällt, können wir feste Preise anbieten. So setzen sich die Social Media Betreuung Kosten bei uns zusammen:

    PaketPreis nettoLeistung
    Reel-Start149 € einmalig3 Reels aus Ihrem Material, Dreh-Liste und Handy-Dreh-Anleitung. Sie veröffentlichen selbst, ideal zum Ausprobieren.
    Sichtbar199 € / Monat4 Reels pro Monat, Veröffentlichung auf Instagram und Facebook, monatliche Dreh-Liste und Bericht
    Aktiv349 € / Monat8 Reels pro Monat, 4 Story-Sets und 4 Beiträge im Google-Unternehmensprofil, Community-Management werktags
    Wachstum549 € / Monat12 Reels pro Monat und alles aus Aktiv, Betreuung von Meta-Anzeigen (Werbebudget extra), Google-Profil-Betreuung inklusive, monatliches Strategie-Gespräch
    Alle Preise zzgl. 19 % USt. Angebot nur für Unternehmer.

    Die Monatspakete haben keine Mindestlaufzeit und sind zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündbar. Es gibt keine Stundenabrechnung und keine versteckten Kosten. Zu jedem Monatspaket bekommen Sie den Reel-Baukasten gratis dazu. Die Google-Profil-Betreuung können Sie für 79 € pro Monat zzgl. USt. zu jedem Paket dazubuchen, im Paket Wachstum ist sie bereits enthalten.

    Zum Vergleich: Im Paket Sichtbar zahlen Sie knapp 50 € netto pro fertigem und veröffentlichtem Reel, im Paket Aktiv rund 44 €. Fair ist der Vergleich mit den Marktpreisen für einzelne Kurzvideos aber nur, wenn Sie das Material selbst liefern. Wir drehen nicht bei Ihnen, sondern schneiden aus Ihren Handyclips. Wie das Ergebnis aussieht, sehen Sie in unseren Muster-Reels.

    Muster-Reel Handwerk, erstellt aus Beispielmaterial (teils KI-generiert)

    Welches Budget ist für Ihren Betrieb sinnvoll?

    • Erst einmal ausprobieren: Mit Reel-Start für 149 € einmalig sehen Sie, wie Ihre eigenen Clips als fertige Reels wirken, ohne sich zu binden.
    • Regelmäßig sichtbar sein: Vier Reels im Monat bedeuten etwa ein neues Video pro Woche. Für viele kleine Betriebe ist das ein guter Rhythmus, der sich dauerhaft durchhalten lässt.
    • Mehr Reichweite und Google: Wer zusätzlich Stories, Beiträge im Google-Unternehmensprofil und Antworten auf Kommentare abgeben möchte, ist mit dem Paket Aktiv gut beraten.
    • Mit Anzeigen wachsen: Planen Sie das Werbebudget getrennt ein. uNaice nennt mindestens 500 € pro Monat als Budget, um Anzeigen sinnvoll testen zu können. Sie bestimmen die Höhe selbst und zahlen direkt an Meta.

    Unser Tipp: Starten Sie lieber klein und regelmäßig als groß und unregelmäßig. Ein Reel pro Woche über mehrere Monate bringt meist mehr als ein teures Paket, das nach drei Monaten wieder gekündigt wird. Weitere Tipps für den Alltag finden Sie in unseren Ratgebern.

    Häufige Fragen zu den Kosten

    Was kostet Social Media Betreuung für kleine Betriebe?

    Öffentliche Marktübersichten nennen für kleine Unternehmen meist 500 bis 2.000 € netto im Monat, für wenige Beiträge auf einem Kanal teils schon 250 bis 800 €. Bei Krems Marketing beginnen die Monatspakete bei 199 € zzgl. USt. für 4 Reels pro Monat inklusive Veröffentlichung.

    Ist das Werbebudget im Preis enthalten?

    In aller Regel nicht. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform, zum Beispiel an Meta. Bei uns ist im Paket Wachstum die Betreuung der Anzeigen enthalten, das Budget selbst legen Sie fest und zahlen es separat.

    Gibt es eine Mindestlaufzeit?

    Bei vielen Agenturen sind 6 oder 12 Monate üblich. Unsere Monatspakete haben keine Mindestlaufzeit und sind zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündbar.

    Muss ich für die Reels einen Drehtermin einplanen?

    Nein. Sie filmen nebenbei mit dem Handy. Mit unserer Dreh-Liste und der Handy-Dreh-Anleitung wissen Sie genau, welche Clips wir brauchen. Die Clips entstehen im Arbeitsalltag, Schnitt, Texte und Veröffentlichung übernehmen wir.

    Wem gehören meine Social-Media-Konten?

    Ihnen. Wir richten die Profile auf Ihren Namen ein oder optimieren bestehende und arbeiten nur mit Zugriffsrechten. Endet die Zusammenarbeit, behalten Sie Konten, Follower und Videos.

    Sind die Preise netto oder brutto?

    Alle genannten Preise sind Nettopreise zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Sie erhalten eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.

    Fazit: Leistung vergleichen, nicht nur Preise

    Die Social Media Betreuung Kosten hängen weniger vom Namen der Agentur ab als von drei Fragen: Wie viele Kanäle sollen betreut werden, wie viele Videos entstehen pro Monat und wer liefert das Material? Wenn Sie selbst mit dem Handy filmen und sich auf Instagram und Facebook konzentrieren, kommen Sie mit einem festen Monatspreis deutlich günstiger weg als mit einem Rundum-Paket mit Drehtagen.

    Sie möchten wissen, welches Paket zu Ihrem Betrieb passt? Im kostenlosen Erstgespräch per Telefon oder Zoom klären wir das in 15 bis 20 Minuten, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

    Quellen

    Stand der Recherche: 31. Oktober 2026. Die Marktspannen stammen aus Angaben von Agenturen und Vergleichsportalen und dienen der Orientierung.

  • Dienstplan schnell erstellen: So sparen kleine Betriebe Zeit

    Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Links mit dem Zusatz „Anzeige“ sind Partnerlinks. Wenn Sie darüber ein Angebot buchen, erhält Krems Marketing eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Wir empfehlen nur Werkzeuge, die wir für kleine Betriebe sinnvoll finden.

    Wer hat nächste Woche Frühschicht? Wer hat Urlaub, wer kann einspringen? In vielen kleinen Betrieben entsteht der Dienstplan noch auf Papier, in einer Excel-Tabelle oder in der WhatsApp-Gruppe. Das kostet jede Woche Zeit und sorgt schnell für Missverständnisse. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Dienstplan schneller und übersichtlicher erstellen. Zuerst mit einfachen Grundregeln, die ohne Software funktionieren, und danach mit einer digitalen Lösung.

    Warum der Dienstplan so viel Zeit frisst

    Ein Dienstplan ist mehr als eine Tabelle mit Namen. Sie müssen Wünsche, Urlaube, Krankmeldungen, Arbeitszeiten und Öffnungszeiten unter einen Hut bringen. Ändert sich eine Kleinigkeit, beginnt das Abstimmen von vorn: Nachrichten schreiben, auf Antworten warten, den Plan neu verteilen. Wer dann noch Stunden für die Lohnabrechnung zusammenzählen muss, sitzt schnell länger am Schreibtisch als geplant.

    7 Tipps für einen schnellen Dienstplan

    1. Feste Schichtmuster festlegen. Definieren Sie einmal Ihre typischen Schichten, zum Beispiel Früh, Spät und Wochenende. Dann müssen Sie jede Woche nur noch Namen eintragen.
    2. Verfügbarkeiten früh abfragen. Legen Sie eine feste Frist fest, bis wann Wünsche und Abwesenheiten gemeldet werden. Danach wird geplant.
    3. Mit einer Vorlage arbeiten. Kopieren Sie den Plan der Vorwoche als Grundlage und passen Sie nur die Änderungen an.
    4. Einen festen Planungstag wählen. Wer den Plan immer am selben Tag erstellt, schafft Verlässlichkeit für das ganze Team.
    5. Den Plan früh veröffentlichen. Je früher alle Bescheid wissen, desto weniger Rückfragen gibt es.
    6. Regeln für den Schichttausch. Legen Sie fest, wie getauscht wird und wer zustimmen muss. So bleibt der Plan aktuell.
    7. Einen Ort für alle Infos. Ob Aushang oder App: Der aktuelle Plan sollte nur an einer Stelle stehen. Mehrere Versionen sorgen für Chaos.

    Wann sich eine Dienstplan-Software lohnt

    Mit diesen Regeln kommen sehr kleine Teams oft schon gut aus. Eine Software lohnt sich, wenn Sie regelmäßig mehrere Personen in Schichten planen, wenn sich der Plan oft kurzfristig ändert oder wenn Sie Arbeitszeiten für die Lohnabrechnung von Hand zusammentragen. Dann sparen Sie nicht nur beim Planen Zeit, sondern auch bei allem, was danach kommt.

    Ordio: Dienstplan, Zeiterfassung und Lohn in einer App

    Eine Lösung dafür ist Ordio (Anzeige). Ordio ist eine Personalsoftware für Betriebe mit Schichtarbeit und ist nach Angaben des Anbieters aus der eigenen Gastronomie heraus entstanden. Laut der Ordio-Website bietet die Software unter anderem:

    • Schichtplanung, bei der Mitarbeitende sich auf Schichten bewerben oder ihre Verfügbarkeiten angeben können,
    • digitale Zeiterfassung, je nach Paket mit GPS-Standort-Prüfung und Team-Terminal,
    • einen Urlaubs- und Abwesenheitsplaner sowie eine digitale Personalakte,
    • kostenlose Mitarbeiter-Apps für iOS, Android und Huawei,
    • Exporte für die Steuerberatung, unter anderem für DATEV, je nach Paket.

    Dazu kommt der KI-Assistent Nano. Er soll zum Beispiel helfen, schnell eine Vertretung zu finden, wenn jemand kurzfristig ausfällt. Ordio gibt an, dass die Server in Deutschland stehen.

    Zu den Kosten: Ordio rechnet pro Standort und Monat ab, nicht pro Mitarbeitenden. Laut Preisseite kosten die Pakete bei jährlicher Abrechnung 89 € (Starter), 129 € (Plus, unter anderem mit Zeiterfassung) und 169 € (Pro) pro Standort und Monat (Stand: 31.10.2026). Bei monatlicher Zahlung ist es etwas teurer. Zum Testen bietet Ordio 7 Tage Ordio Pro kostenlos an, bis zu 14 Tage, wenn Ihr Team startet. Zahlungsdaten sind dafür laut Anbieter nicht nötig, und der Test verlängert sich nicht automatisch. Die aktuellen Konditionen finden Sie direkt bei Ordio.

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    Probieren Sie Schichtplanung und Zeiterfassung mit Ihrem eigenen Team aus.

    So gelingt der Umstieg

    • Klein anfangen: Starten Sie mit dem Dienstplan und nehmen Sie weitere Funktionen später dazu.
    • Das Team mitnehmen: Erklären Sie kurz, warum Sie umstellen und was sich für alle verbessert.
    • Eine Übergangszeit einplanen: Lassen Sie den alten Plan ein bis zwei Wochen parallel laufen, bis alle sicher sind.
    • Den Test nutzen: Prüfen Sie in der Testphase mit echten Schichten, ob die Abläufe zu Ihrem Betrieb passen.

    Fazit: Weniger planen, mehr arbeiten

    Ein guter Dienstplan entsteht nicht durch mehr Aufwand, sondern durch feste Abläufe. Schichtmuster, klare Fristen und ein einziger Ort für den aktuellen Plan sparen schon ohne Software viel Zeit. Wenn Ihr Team wächst oder sich der Plan oft ändert, kann eine Lösung wie Ordio die Planung, die Zeiterfassung und die Vorbereitung der Lohnabrechnung deutlich vereinfachen.

    Krems Marketing

    Mehr Anfragen, die Sie dann auch annehmen

    Wenn die Planung im Betrieb läuft, bleibt mehr Zeit für Ihre Kunden. Krems Marketing sorgt dafür, dass neue Kunden Sie finden: mit Kurzvideos auf Instagram und Facebook. Sie filmen mit dem Handy, wir machen daraus fertige Reels und veröffentlichen sie regelmäßig. Zum Festpreis und ohne lange Bindung.

  • Nie wieder verpasste Anrufe: So bleibt Ihr Betrieb erreichbar

    Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Links mit dem Zusatz „Anzeige“ sind Partnerlinks. Wenn Sie darüber ein Angebot buchen, erhält Krems Marketing eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Wir empfehlen nur Werkzeuge, die wir für kleine Betriebe sinnvoll finden.

    Das Telefon klingelt, aber gerade passt es nicht: Sie stehen beim Kunden, haben die Hände voller Arbeit oder das Mittagsgeschäft läuft. Ein paar Minuten später ist der Anruf vergessen. Für den Anrufer sieht das anders aus. Wer niemanden erreicht, versucht es oft einfach beim nächsten Betrieb. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Ihr Betrieb besser erreichbar wird, mit einfachen Maßnahmen, die Sie sofort umsetzen können, und mit einem KI-Telefonassistenten als zusätzlicher Lösung.

    Warum verpasste Anrufe Ihren Betrieb Geld kosten

    Hinter einem verpassten Anruf steckt häufig eine echte Anfrage: ein Terminwunsch, eine Frage zu einem Angebot oder ein neuer Auftrag. Viele Anrufer sprechen nicht auf die Mailbox, sondern suchen sich eine Alternative. Dazu kommt der Aufwand im Alltag. Jeder Rückruf unterbricht die Arbeit, und manche Rückrufe gehen im Trubel ganz unter.

    Gerade kleine Betriebe kennen das Problem gut. Es gibt keine eigene Empfangskraft, und wer arbeitet, kann nicht gleichzeitig telefonieren. Die gute Nachricht: Mit ein paar festen Abläufen lässt sich schon viel verbessern.

    7 Tipps, damit Sie weniger Anrufe verpassen

    1. Eine klare Ansage auf der Mailbox. Sagen Sie, wann Sie zurückrufen, zum Beispiel „noch heute bis 18 Uhr“. Bitten Sie um Name, Nummer und Anliegen. So wissen Sie beim Rückruf direkt, worum es geht.
    2. Feste Rückrufzeiten einplanen. Zwei kurze Zeitfenster am Tag reichen oft, etwa vor der Mittagspause und am späten Nachmittag. Wer weiß, dass es feste Zeiten gibt, vergisst keine Rückrufe mehr.
    3. Telefonzeiten sichtbar machen. Nennen Sie auf Ihrer Website und im Google-Unternehmensprofil, wann Sie am besten erreichbar sind. Das spart Anrufe zu ungünstigen Zeiten.
    4. Online-Terminbuchung anbieten. Viele Anrufe sind reine Terminanfragen. Wenn Kunden selbst einen Termin buchen können, klingelt das Telefon seltener.
    5. Häufige Fragen online beantworten. Öffnungszeiten, Preise, Anfahrt und Leistungen gehören gut sichtbar auf die Website. Jede beantwortete Frage ist ein Anruf weniger.
    6. Weitere Kontaktwege nennen. Ein WhatsApp-Kontakt oder ein kurzes Anfrageformular hilft allen, die lieber schreiben als telefonieren.
    7. Zuständigkeit im Team klären. Legen Sie fest, wer wann ans Telefon geht und wer Rückrufe übernimmt. Eine einfache Liste reicht dafür aus.

    Wann ein KI-Telefonassistent sinnvoll ist

    Wenn Sie trotz dieser Tipps regelmäßig Anrufe verpassen, kann ein KI-Telefonassistent helfen. Er nimmt Anrufe an, wenn niemand Zeit hat, beantwortet einfache Fragen und notiert das Anliegen. Sinnvoll ist das vor allem in diesen Fällen:

    • Sie arbeiten oft beim Kunden oder mit vollen Händen, zum Beispiel im Handwerk, im Salon oder in der Küche.
    • Viele Anrufe drehen sich um dieselben Fragen, etwa Öffnungszeiten, Preise oder freie Termine.
    • Anrufe kommen auch abends oder am Wochenende, wenn der Betrieb geschlossen ist.
    • Sie möchten Rückrufe besser vorbereiten, weil Sie das Anliegen schon vorher kennen.

    fonio: der KI-Telefonassistent im Überblick

    Eine Lösung dafür ist fonio (Anzeige). Nach Angaben des Anbieters nimmt der KI-Telefonassistent Anrufe rund um die Uhr an. Laut der fonio-Website kann er unter anderem:

    • Fragen mit Ihren Unternehmensinformationen beantworten,
    • während des Gesprächs Termine vereinbaren und dafür Ihren Kalender nutzen,
    • Anrufe an Ihr Team weiterleiten, wenn es wichtig wird,
    • Anliegen aufnehmen, transkribieren und Ihnen per E-Mail schicken, wenn Sie gerade nicht erreichbar sind.

    Die Einrichtung soll ohne technische Vorkenntnisse möglich sein. Sie wählen Stimme, Sprache und Begrüßung und legen fest, wie der Assistent sich verhalten soll. Angebunden wird er laut fonio über eine fonio-Rufnummer oder über Ihre eigene Telefonanlage. Außerdem nennt fonio mehr als 30 Integrationen, zum Beispiel für Kalender und CRM.

    Zu den Kosten: Laut Preisseite von fonio startet der KI-Telefonassistent ab 99 € im Monat, außerdem gibt fonio eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie an (Stand: 31.10.2026). Die aktuellen Tarife und Bedingungen finden Sie direkt beim Anbieter.

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    fonio kostenlos ausprobieren

    Testen Sie in einer Demo, wie der KI-Telefonassistent mit Ihren Anrufern spricht.

    Worauf Sie vor dem Start achten sollten

    • Transparenz: Sagen Sie in der Begrüßung offen, dass ein digitaler Assistent das Gespräch annimmt. Das schafft Vertrauen.
    • Datenschutz: Klären Sie vorab, welche Daten gespeichert werden, und passen Sie Ihre Datenschutzerklärung an.
    • Gute Grundlagen: Der Assistent ist nur so gut wie die Informationen, die Sie ihm geben. Halten Sie Öffnungszeiten, Leistungen und Preise aktuell.
    • Klare Weiterleitung: Legen Sie fest, wann ein Anruf direkt an Sie oder Ihr Team gehen soll, zum Beispiel bei Notfällen oder Reklamationen.
    • Testen: Rufen Sie selbst ein paar Mal an und prüfen Sie, ob Antworten und Ablauf passen.

    Fazit: Erreichbar sein ist kein Zufall

    Verpasste Anrufe lassen sich nie ganz vermeiden. Mit einer klaren Mailbox-Ansage, festen Rückrufzeiten und guten Informationen auf Website und Google-Profil sinkt ihre Zahl aber deutlich. Wenn das Telefon trotzdem zu oft ins Leere klingelt, kann ein KI-Telefonassistent wie fonio die Lücke schließen. So geht keine Anfrage mehr verloren, und Sie können sich auf Ihre Arbeit konzentrieren.

    Krems Marketing

    Mehr Anfragen, die Sie dann auch annehmen

    Gute Erreichbarkeit lohnt sich vor allem dann, wenn auch genug Menschen anrufen. Krems Marketing macht Ihren Betrieb mit Kurzvideos auf Instagram und Facebook sichtbar. Sie filmen mit dem Handy, wir machen daraus fertige Reels und veröffentlichen sie regelmäßig. Zum Festpreis und ohne lange Bindung.